Ein Einwurftresor kommt überall dort zum Einsatz, wo Lieferanten und Angestellte Geld oder andere wertvolle Lieferungen abzugeben haben, aber niemand da ist, um diese in Empfang zu nehmen. Dies kann bei Lieferungen nach Feierabend oder am Wochenende sein. Aber auch wenn zum Beispiel die Abrechnung gemacht wurde kann das Geld von jedem Angestellten sicher im Tresor gelagert werden, ohne dass dieser den Code kennt oder einen Schlüssel braucht. Des Weiteren kann ein Einwurftresor auch als Briefkasten Sinn machen. So zum Beispiel bei Banken. Hier können rund um die Uhr und auch am Wochenende Überweisungen abgegeben werden. Der dafür notwenige Briefkasten sollte natürlich sicher sein, da es sich bei allem, was mit der Bank zu tun hat, um vertrauliche Daten handelt. So greifen neben Banken auch Versicherungen und Anwälte immer öfters auf Einwurftresore zurück. Durch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ist auch die Auswahl an verschiedenen Einwurftresoren riesig. Meistens ist es so, dass unsere Kunden mit ihren Problemen und Wünsche zu uns kommen und wir gemeinsam nach individuellen Lösungen für den Einwurftresor suchen.
Einwurftresore gibt es in klein, diese werden meist in der Gastronomie eingesetzt. Sie haben oft nur eine Höhe von 62 cm und sind nicht breiter als 50 cm. Hier können allerdings auch nur kleinere Lieferungen eingeworfen werden und die Einwurftresore müssen täglich geleert werden. Die großen Modelle haben eine Höhe bis 150 cm und können so auch ganze Pakete schlucken. Diese werden meist auch mit einer großen Klappe, einer Türe oder Schublade ausgestattet. Die wohl größten Einwurftresore werden von der Post eingesetzt. Hier stehen außen an den Filialen große Säulen, bei denen auch nachts oder an Wochenenden Pakete abgegeben werden können. Dazu muss die Paketgröße eingegeben werde, damit die entsprechende Klappe aufgeht und das Paket abgegeben werden kann. Die Registrierung des Paketes geht über einen Barcode, der auf dem angeforderten Paketschein steht.